„GZSZ“ ab 16.9 in 4K Ultra HD auf RTL UHD

„GZSZ“ ab 16.9 in 4K Ultra HD auf RTL UHD

Immer mehr 4K Ultra HD-Inhalte im Fernsehen: Ab 16.9.2019 wird die RTL-Seifenoper “Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ auch in UHD und High Dynamic Range (HDR) gesendet – als erste tägliche Serie im deutschen Fernsehen. Montags bis Freitags werden sowohl die Erstausstrahlung (19:40 Uhr) als auch die Wiederholung am Folgetag (8:30 Uhr) bei RTL UHD zu sehen sein.

Nach rund 7.000 Folgen des 1992 gestarteten Dauerbrenners können Fans der Soap das muntere Treiben am Vorabend jetzt in Ultra HD mit HDR genießen: extra scharf, kontraststark und in knallbunten Farben. 4K UHD sorgt für eine deutliche Bildauflösung: 3840 x 2160 Pixel, viermal so viel wie Full HD und 20-mal so viel wie SD. HDR liefert einen erheblich größeren Kontrastumfang und eine verbesserte Darstellung der Farben.

Thomas Harscheidt, Geschäftsführer CBC: „Wir freuen uns sehr, dass mit ‚Gute Zeiten, schlechte Zeiten‘ nun auch unsere erfolgreichste tägliche Serie in die Riege unserer UHD-Formate hinzugestoßen ist – als erste tägliche Serie überhaupt. UHD und HDR gehören zu den wichtigsten technischen Innovationsthemen und finden in immer mehr Haushalten Einzug. Wir möchten mit unserem Format- bzw. Genreausbau untermauern, dass wir Vorreiter auf diesem Gebiet sind und mit HD+ und der Telekom haben wir erfahrene Partner an unserer Seite.“

Joachim Kosack, Geschäftsführer UFA GmbH und UFA SERIAL DRAMA: „Für den Erfolg unserer langlaufenden Programm-Marke ‚Gute Zeiten, schlechte Zeiten‘ ist es enorm wichtig, immer aktuell und innovativ zu bleiben – das gilt nicht nur für die inhaltliche Ebene. Auch im Bereich der technischen Auflösung ist es unser Anspruch, neue Maßstäbe zu setzen. Ich freue mich, dass unsere Zuschauer mit UHD HDR von nun an GZSZ in maximaler Qualität erleben können.“

Empfangen können RTL UHD Kunden von HD+ und Magenta TV.

Mehr zu 4K Ultra HD-Inhalten im Fernsehen findest auf unserer Website hier.

Näher dran: Sitzabstand zum Ultra HD-Fernseher

Näher dran: Sitzabstand zum Ultra HD-Fernseher

„Geh ja nicht so ran an die Glotze, du bekommst noch eckige Augen!“ Legionen von besorgten Müttern haben ihre Kinder mit diesem Satz genervt. Heute ruft das Kind zurück: „Aber Mama, das ist doch ein Ultra HD-Fernseher, da spielt der Sitzabstand keine Rolle!“ Und es hat recht. Denn durch die ultrahohe Auflösung von 3840 x 2160 Bildpunkten sind die einzelnen Pixel auf dem Display nicht mehr auszumachen, nicht einmal aus kürzester Distanz.

Das sind gute Nachrichten für alle Leute, die sich einen größeren Fernseher kaufen möchten, sich aber fragen, ob dadurch der Sitzabstand nicht zu gering wird. Die Antwort: wenn du dir einen Ultra HD-Fernseher kaufst, spielt der Sitzabstand praktisch keine Rolle mehr. Die Faustregel für UHD-Fernseher lautet Sitzabstand = Bildschirmdiagonale x 1,5. Die empfohlene Entfernung beträgt demnach bei einem 65 Zoll-Gerät 2,50 Meter, bei einem 55 Zöller 2,10 Meter. Das dürfte in so gut wie jedem Wohnzimmer funktionieren. Näher ran wäre auch in Ordnung – weiter weg, z.B. 4 Meter, eher nicht. Dann kann das menschliche Auge trotz höherer Auflösung keinen Unterschied zwischen HD und Ultra HD erkennen. Auch deshalb ist bei Ultra HD die höhere Auflösung nur die halbe Miete. Für den „Wow-Effekt“ durch 4K sind auch bessere Kontraste (High Dynamic Range) und eine verbesserte Farbdarstellung (Erweiterter Farbraum) wichtig. Auf uhdr.de findest du dazu auch Hintergrundinformationen und Erklärungen